Bafa: Förderung unternehmerischen Know-hows

Besondere Förderung für vom Coronavirus betroffene Unternehmen

Das Förderprogramm richtet sich an Unternehmen, die unter wirtschaftlichen Auswirkungen aufgrund des Coronavirus leiden.

100% Zuschuss für vom Coronavirus betroffene Unternehmen

Zur Minimierung der wirtschaftlichen Folgen gibt es vielfältige Hilfestellungen, z.B bei der Suche nach neuen Geschäftsfeldern, der Digitalisierung oder auch bei der Wiederherstellung der Liquidität.

Das beratene Unternehmen erhält 100% Zuschuss (maximal 4.000 €) für die Beratungsleistung, die zu zahlende Umsatzsteuer (max. 760 €) trägt das Unternehmen selbst.

Die „Förderung unternehmerischen Know-hows“ richtet sich an

  • Junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind (Jungunternehmen)
  • Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung (Bestandsunternehmen)
  • Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden – unabhängig vom Unternehmensalter (Unternehmen in Schwierigkeiten)

Die Unternehmen müssen ihren Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben und der EU-Mittelstandsdefinition für kleine und mittlere Unternehmen entsprechen.
Zusätzlich müssen Unternehmen in Schwierigkeiten die Voraussetzungen im Sinne von Nummer 20 Buchstabe a oder Nummer 20 Buchstabe b der Leitlinien für staatliche Beihilfen zur Rettung und Umstrukturierung nichtfinanzieller Unternehmen in Schwierigkeiten (2014/249/01) in der jeweils geltenden Fassung erfüllen.

Zuständig für die Umsetzung des Programms ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Die Maßnahme wird aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union kofinanziert.

  Monika Weitz ist Akkreditierte Bafa-Beraterin.

BAFA Förderung – Vom Coronavirus betroffene Unternehmen